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Was ist Psychomotorik?

Auszug aus: „… das ist für mich ein Kinderspiel“

Was ist Psychomotorik?

„Psychomotorik“ ist ein Begriff, dessen Wortinhalt sich recht leicht aufschlüsseln lässt. Nach wie vor bereitet jedoch die Tatsache Schwierigkeiten, dass dieser in Praxis wie in Theorie bzw. in der wissenschaftlichen Diskussion in sehr unterschiedlichen Sinnzusammenhängen verwendet wird.

Psychomotorik Buch: Das ist für mich ein Kinderspiel von Beudels, Lensing-Conrady, Beins

Wolfgang Beudels / Rudolf Lensing-Conrady / Hans Jürgen Beins
… das ist für mich ein Kinderspiel
Handbuch zur psychomotorischen Praxis

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Das Wort „Psyche“ stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet „Seele“ bzw. „Seelenleben“, während das Wort „Motorik“, abgeleitet vom Lateinischen „movere“ (=bewegen), als Oberbegriff für „menschliche Bewegung“ verwendet wird. Die Zusammenfügung zu einem Begriff verweist darauf, dass der Mensch als Einheit von Leib und Seele, von Körper und Geist betrachtet wird. Dabei sind Fühlen, Denken und Handeln untrennbar miteinander verbunden (vgl. Zimmer 2012).

Ausgehend von dieser Definition bezeichnet „Psychomotorik“ sodann Ansätze und Konzepte einer Entwicklungsförderung in der Praxis, die trotz großer Unterschiede auf dieser Ganzheit körperlicher und seelischer Prozesse bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen beruhen.

Die Psychomotorik nach Ernst Jonny Kiphard

Dass Psychomotorik in Deutschland einen so hohen Stellenwert in pädagogischen wie therapeutischen Handlungsfeldern innehat, geht im Wesentlichen auf die Arbeiten und das Engagement von Ernst „Jonny“ Kiphard (1923 – 2010) seit etwa dem Ende der 1950er Jahre zurück. Mit seiner Idee, Kindern mit Entwicklungs- und Verhaltensproblemen über eine motorische Förderung Unterstützung bei der Entfaltung ihrer Persönlichkeit zu geben, wandte er sich entschieden gegen die bis dahin in der sportpädagogischen Praxis vorherrschende Leistungs- und Produktorientierung. Statt der Vermittlung motorischer Fertigkeiten – „Erziehung zur Bewegung“, rückte die Harmonisierung und Stabilisierung der kindlichen Persönlichkeit über motivierende Spiel- und Bewegungserfahrungen in den Vordergrund seiner pädagogischen Bemühungen – „Erziehung durch Bewegung“. Die Begeisterung, mit der die Kinder diese Angebote annahmen, und die offensichtlichen Erfolge, die sich in der Entwicklung der Kinder zeigten, sind dabei nicht nur auf seine Profession als diplomierter Sportpädagoge zurückzuführen, sondern auch auf seine vielfältigen Erfahrungen als Artist, Clown und Zauberer im Zirkus. Durch seine Persönlichkeit war er für sie weniger der „Sportlehrer“, sondern vielmehr ein Mit-Spieler, Begleiter und Anreger.

In der Westfälischen Jugendklinik in Gütersloh entwickelte er in Zusammenarbeit mit dem Arzt Helmut Hünnekens und der Ärztin Elisabeth Hecker die sog. „Psychomotorische Übungsbehandlung“ (PMÜ). In dieser verband er Elemente der „klassischen“ Bewegungspädagogik mit denen aus anderen pädagogischen wie therapeutischen Ansätzen, z.B. aus der sog. „Kleinkindergymnastik“ (Diem), der rhythmisch-musikalischen Erziehung bzw. der „Rhythmik“ (Scheiblauer, Pfeffer), der „Montessori-Pädagogik“, dem „Hatha-Yoga“, dem „Biodrama“ (Plätzer) und der „Ausdruckstherapie“ (Schwung). Obwohl es mittlerweile unterschiedliche Formen psychomotorischer Entwicklungsförderung gibt, macht schon ein kurzer Blick in das Werk „Bewegung heilt – Psychomotorische Übungsbehandlung bei entwicklungsrückständigen Kindern“ aus dem Jahr 1963 deutlich, wie sehr die psychomotorische Praxis heute noch aus diesem Fundus an Ideen schöpft. Hier finden sich neben Übungen und Spielen zur Förderung der Wahrnehmung, der Behutsamkeit und der Selbstbeherrschung, vielfältige rhythmisch-musikalische Übungen und Spiele sowie solche, die zur erfinderischen Selbsttätigkeit und zum pantomimischen Darstellen anregen sollen.

Ich-, Sach- und Sozialkompetenz

Vor allem für die psychomotorische Förderung von Kindern kristallisieren sich die Zieldimensionen heraus, nach denen sich bis heute die Praxis ausrichtet. Freudvolle Spiel- und Bewegungssituationen bieten vielfältige Erfahrungsmöglichkeiten mit und durch den eigenen Körper. Kinder können lernen, ihn bewusst wahrzunehmen, mit ihm „umzugehen“, ihn hinsichtlich seiner Möglichkeiten und Grenzen realistisch einzuschätzen, so, wie er ist, zu akzeptieren und ihn auch „unter Kontrolle“ zu haben. Mit der Erweiterung der eigenen Handlungskompetenzen steigern sich Selbstvertrauen und Zuversicht. Somit wird insgesamt Ich-Kompetenz auf- bzw. ausgebaut und gefestigt. Die eingesetzten Materialien und Geräte dienen nicht dazu, vorgegebene Übungsabfolgen nachzuvollziehen, sondern laden vielmehr zum Experimentieren und zum Kombinieren ein, d.h. eigene Ideen können verwirklicht und Neues geschaffen werden. Im Umgang mit den Dingen erkennen Kinder aber auch deren Beschaffenheit und physikalischen Eigenschaften wie Größe, Gewicht usw.. So entwickelt sich das, was meist als Sach-Kompetenz bezeichnet wird. Von hoher Bedeutung ist zudem, dass psychomotorische Entwicklungsförderung meist in Gruppen stattfindet. In der Gemeinschaft ist es wesentlich, sich abzusprechen und aufeinander Rücksicht zu nehmen. Mit- und gegeneinander spielen erfordert, Regeln zu erstellen, zu akzeptieren und auch einzuhalten. Die Erfahrung, dass eigene Wünsche und Vorstellungen eingebracht werden können und tatsächlich mit anderen umgesetzt werden, ist vielleicht der größte Erfolgsfaktor für die Entwicklung von Sozial-Kompetenz.

Ansätze in der Psychomotorik

Seit und nach Kiphards Wirken hat sich die Psychomotorik stark ausdifferenziert. Nicht nur in der alltäglichen Praxis, sondern auch in den theoretischen Sichtweisen. Ursächlich dafür sind sicherlich zum einen wissenschaftliche Erkenntnisse zahlreicher Studien zur Wirkungsweise psychomotorischer Förderung. Zum anderen muss dies aber auch im Zusammenhang mit den jeweiligen gesellschafts- und bildungspolitischen Bedingungen und Veränderungen gesehen werden. Wichtige Faktoren sind bzw. waren dabei u.a. die Gründung des „Aktionskreises Psychomotorik“ (1976),  die „Akademisierung“ der Psychomotorik durch hochschulische Studiengänge, wie z.B. der Studiengang „Motologie“ in Marburg oder die Gründung der ersten Fachschule für Motopädie,  dem „Ernst-Kiphard-Berufskolleg“ in Dortmund. Auch die Deutsche Gesellschaft für Psychomotorik (DGfPM) bemüht sich, durch Vernetzungen und Kooperationen, die Praxis und Theorie enger zu verbinden und für eine bessere Wahrnehmung im öffentlichen Bewusstsein zu sorgen.

Ohne hier tiefer auf die theoretischen Hintergründe einzugehen, können im Überblick unterschiedliche Perspektiven bzw. Ausrichtungen der Psychomotorik idealtypisch voneinander unterschieden werden (vgl. u.a. Fischer 2009, Seewald 1991, Zimmer 2012b).

Funktionale Perspektive

Die sog. Funktionale Perspektive richtet ihr Augenmerk vornehmlich auf diagnostizierte Bewegungs- und Verhaltensauffälligkeiten bzw. Störungen, denen über mehr oder weniger gezielte, dennoch spielerische und für die Teilnehmer attraktive Wahrnehmungs- und Bewegungsübungen und Themen begegnet werden soll. Nicht immer, aber in den meisten Fällen wird dabei versucht, über eine Eingangs- und Ausgangsdiagnostik die Wirkung einer Fördermaßnahme nachzuweisen. U.a. können die „Psychomotorische Übungsbehandlung“ nach Kiphard und die  klassische „Sensorische Integrationstherapie“ dieser Perspektive zugeordnet werden.

Erkenntnisstrukturierende Perspektive

Demgegenüber sieht die sog. Erkenntnisstrukturierende Perspektive das Individuum als aktiv handelndes, sich selbst steuerndes Subjekt in seiner Interaktion mit der Umwelt. Diese Richtung der Psychomotorik geht vor allem auf Schilling mit seinem sog. „Handlungs- und erlebnisorientierten Ansatz“ zurück. Wahrnehmung, als Erkenntnis- und Erkundungstätigkeit, und Bewegung werden als Einheit verstanden. Über die selbsttätige, aktive Auseinandersetzung mit der personalen und dinglichen Umwelt sollen die Handlungskompetenzen erworben werden, die es dem Individuum ermöglichen, den sich ständig verändernden Bedingungen und Anforderungen in der und durch die Umwelt adäquat zu begegnen. Statt Schwierigkeiten und Defizite bilden die Stärken und Vorlieben den Ansatzpunkt der psychomotorischen Förderung. Die Teilnehmer sollen in variablen, komplexen und vor allem erlebnisorientierten „Bewegungs-Arrangements“, die am jeweiligen Entwicklungstand orientiert sind, angeregt und herausgefordert werden, selbständig individuelle Lösungswege zu finden. Ein Praxisbeispiel dafür stellt z.B. die „Bewegungsbaustelle“ dar.

Identitätsbildende Perspektive

Im Mittelpunkt der sog. Identitätsbildenden Perspektive steht ebenfalls das Bild vom Individuum als aktive, eigenständige, selbst- und mitbestimmende Persönlichkeit. Übergreifendes Ziel ist es, durch motivierende und durch Selbsttätigkeit erworbene Körper- und Bewegungserfahrungen das Selbstbewusstsein zu stärken und sich selbst wertzuschätzen. Wie Zimmer und Volkamer in der von ihnen konzipierten sog. „Kindzentrierte psychomotorische Entwicklungsförderung“ betonen, unterstützt ein entsprechend gestaltetes Spiel- und Bewegungsangebot die Entwicklung eines positiven Selbstkonzeptes. Zentrale Merkmale einer psychomotorischen Entwicklungsförderung sind vor allem die Tatsache, dass das Kind selbst darüber entscheidet, ob es am Geschehen teilnimmt oder nicht. Wenn das Kind das Angebot annimmt, gehen die Handlungsimpulse in erster Linie vom Kind aus. Es wird „selbsttätig“ und sammelt „Selbstwirksamkeitserfahrungen“. Der Erwachsene sieht sich demzufolge eher als Begleiter, Spielpartner und Helfer. Auf diesem Weg erlagt das Kind Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und es wird zunehmend unabhängiger von den sozialen Reaktionen.

Verstehender Ansatz

Eine weitere Perspektive der Psychomotorik wird als Verstehender Ansatz bezeichnet. Hier wird davon ausgegangen, dass jede (Bewegungs-)Handlung des Individuums sinn-, absichtsvoll und zielgerichtet ist. In der Förderpraxis geht es dann um den Versuch, das zu verstehen, was das Individuum (ob Kind, Jugendlicher, Erwachsener) mit und über sein Handeln, mit seiner Körperhaltung in Spiel- und Bewegungssituationen „zum Ausdruck bringen“ möchte. Dies können wichtige Themen aus seiner Lebensgeschichte sein. Psychomotorische Förderung bzw. eine mototherapeutische Intervention bietet in einem geschützten Raum diese Ausdrucksmöglichkeiten vor allem über Rollen- und Symbolspiele, in die der Erwachsene aktiv als Mitspieler bzw. Mithandelnder eingebunden ist.

Systemisch-Konstruktivistische Perspektive

Die Systemisch-Konstruktivistische Perspektive betont, dass das Individuum ein sich selbst regulierendes biologisches System ist und über die Fähigkeit verfügt, sich gemeinsam mit anderen „seine“ Wirklichkeit selbst zu konstruieren. Verhaltens-, Entwicklungs- und Bewegungsstörungen gelten nicht als Störungen des Kindes, sondern als Zeichen bzw. Ausdruck eines gestörten Systems. Das Kind ist „Symptomträger“ oder „Index-Patient“. Psychomotorische Praxis bemüht sich dementsprechend darum, das System bzw. den Kontext (Familie, Bezugspersonen…) in die Förderung einzubeziehen.

Psychomotorik in der Praxis

Psychomotorische Entwicklungsförderung und psychomotorische Therapieangebote haben mittlerweile in nahezu allen pädagogischen, sozialpädagogischen, psychotherapeutischen Handlungsfelder Einzug gehalten. So vielfältig wie die Ansätze und Konzepte sind auch die Praxisfelder und Zielgruppen. Es handelt sich dabei längst nicht mehr nur um Kinder mit Förderbedarf bzw. Kinder mit Behinderungen, Entwicklungs- und Verhaltensstörungen. Für sie gibt es seit Jahren ein breites Angebot in spezifischen psychomotorischen Institutionen bzw. Vereinen und Praxen, ebenso wie in Frühförderstellen, Sozialpädagogischen bzw. Sozialpädiatrischen Zentren, aber auch in Einrichtungen der Kinder- und Jugendpsychiatrie, die psychomotorische Entwicklungsförderung fest im Behandlungs- und Hilfeangebot haben.

In vielen Kitas und Grundschulen finden sich psychomotorische Spiel- und Bewegungsangebote. Psychomotorik ist damit für alle Kinder zugänglich geworden. Sie hat einen Beitrag dazu geleistet, die Erkenntnis, dass Bildung und Lernen durch und mit Bewegung besser gelingen und nachhaltiger sind, in die Praxis zu übertragen. „Bewegte Schule“ und „Erziehender Sportunterricht“ sind heutzutage keine Fremdworte mehr. Darüber hinaus bieten zahlreiche Sportvereine „Psychomotorisches Turnen“ an. So können ebenfalls alle Kinder von einem nach psychomotorischen Prinzipien gestalteten Angebot profitieren, das statt der Vermittlung sportartspezifischer Fertigkeiten die Entwicklung von überdauernder Freude an der Bewegung und die Stärkung der kindlichen Persönlichkeit zum Ziel hat.

Nicht wenige Ergo-, Physiotherapeuten und Logopädinnen haben durch eine „Zusatzqualifikation Psychomotorik“ ihre Wissens- und Handlungskompetenzen erweitert und ergänzen ihre therapeutische Arbeit vor allem mit Kindern durch psychomotorisch ausgerichtete Inhalte.

Einen großen Stellenwert haben psychotherapeutische Behandlungsmaßnahmen auf Grundlage der Psychomotorik auch in der Erwachsenenpsychiatrie. Für diese Formen der Therapie hat sich eher der Begriff „Mototherapie“ durchgesetzt. Als Einzel- oder Gruppenmaßnahme soll Patienten z.B. mit Borderline-Erkrankungen, Psychosen, Angst- und Panikstörungen oder Depression in Ergänzung des herkömmlichen Therapieangebots Hilfe und Unterstützung durch das Medium Sport, Spiel und Bewegung bei der Bewältigung bzw. Reduktion ihrer Problematik zuteilwerden.

Auch in der bewegungsorientierten Förderung und Therapie von alten Menschen finden sich unter der Oberbegriff „Motogeragogik“ mittlerweile zahlreiche psychomotorische Angebote (vgl. Eisenburger/Liebmann 1996). Zielsetzungen sind auf der einen Seite der Erhalt von Bewegungsfreude und Bewegungskompetenzen. Auf der anderen Seite sollen Bewegung und Spiel bei älteren Menschen mit Demenzerkrankungen den Abbau der kognitiven Leistungsfähigkeit verzögern.

Einen festen und unverzichtbaren Platz und einen hohen Stellenwert haben nach wie vor die „originären Psychomotorik-Institutionen“. Unterschiedliche und erfolgreiche Angebotsstrukturen haben sich in vielen Regionen und Städten etabliert: Wie in Hamburg, Dortmund, Osnabrück, Bonn, Münster, Kassel, Marburg München, Gütersloh und Bielefeld.

Ein gelungenes Beispiel der praktischen Umsetzung finden wir im „Förderverein Psychomotorik e.V. Bonn“. Hier wird nicht nur dem Bedarf an psychomotorischer Förderung für unterschiedliche Zielgruppen und Altersstufen in der Region entsprochen, sondern der Verein verfügen auch über eine eigene Forschungsinstitution und Beratungsstellen, die wiederum mit hochschulischen Einrichtungen kooperieren. Durch den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis sind Aktualität und Aktualisierung psychomotorischer Entwicklungsförderung gewährleistet. Mit dem „Förderzentrum E.J. Kiphard“ und der „Beratungsstelle Bonn Süd“ wurden Räumlichkeiten gestaltet, die in der Psychomotorik modellhaft sind. Nicht zuletzt tragen qualitativ hochwertige Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen dazu bei, dass Psychomotorik weiterhin ihren festen Stellenwert in Kitas, Schulen und therapeutischen Praxen einnimmt. Hier ist z.B. die von der „Rheinischen Akademie im Förderverein Psychomotorik“ angebotene „Zusatzqualifikation Psychomotorik“ zu nennen, in der pädagogische wie therapeutische Fachkräfte nicht nur praktische Fertigkeiten, sondern auch die Handlungs- und Wissenskompetenzen erwerben, die notwendig sind, psychomotorische Entwicklungsförderung adressatengerecht zu planen, zu begründen und zu evaluieren. Die bundesweite Fachtagung Psychomotorik, die seit 1993 alljährlich über 500 Psychomotoriker(innen) nach Bonn lockt, zeigt die große Begeisterung für die Psychomotorik.

Auch die von Prof. Renate Zimmer und ihren Kooperationspartnern gestalteten Kongresse zum Thema „Bewegte Kindheit“ in Osnabrück beweist eindrücklich, dass Wissenschaft und Praxis zusammenfinden und so auch gesellschaftspolitische Wirkung entfalten.


Mit freundlicher Genehmigung vom
Verlag modernes lernen, Dortmund